Stellplatz Marktbreit am Main

(Stand 2015, update 2018)

Marktbreit:
Die Stadt liegt an der südlichsten Stelle des Maindreiecks am linken Ufer des Mains. Das Maindreieck zählt mit zu den wärmsten und trockensten Regionen Frankens. Dieses Klima ist besonders günstig für den Anbau von Wein, Obst und Gemüse.

1985 wurde bei einer Befliegung des Luftbildarchäologen Otto Braasch das Römerlager Marktbreit entdeckt. Erstmals erwähnt wurde Marktbreit als broite inferior, das heißt Unter- oder Niedernbreit, in einer Urkunde des Grafen zu Castell 1266. So hieß Marktbreit im frühen Mittelalter Unternbreit oder Niedernbreit und unterschied sich dadurch vom benachbarten Obernbreit. Der Name Marktbreit wurde erstmals 1594 genannt. Vermutlich gab es bereits einige hundert Jahre früher eine Siedlung an der Mündung des Breitbaches, über die aber wenig bekannt ist. 1557 verlieh Kaiser Ferdinand I. das Marktrecht. Die Namensänderung auf Marktbreit geht wohl darauf zurück. Es kam zu einer ersten Blütezeit des kleinen Ortes unter der Ortsherrschaft Georg Ludwigs von Seinsheim. 1643 wurde Marktbreit, das 1618 268 Haushalte besaß, geplündert, weitere 800 Menschenleben forderte im selben Jahr eine Pestepidemie. Der einst so blühende Marktort am Main verödete. Unter der seit 1643 bestehenden Herrschaft der mit den Seinsheimern verwandten Familie Schwarzenberg entwickelte sich der Ort zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Haupthandelsorte am Main, was durch den Bau eines Hafenkrans unterstrichen wurde. Vor allem durch die günstige geografische Lage am südlichsten Punkt des Mains und damit der kürzesten Verbindung zur Donau konnte Marktbreit profitieren. Im Jahr 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern und wurde danach für wenige Jahre dem Großherzogtum Würzburg zugeschlagen. 1814 kam er endgültig zu Bayern. Einen Bedeutungsverlust erlitt der Ort in wirtschaftlicher Hinsicht durch die Eisenbahn, die Mitte des 19. Jahrhunderts auch ins Würzburger Land kam. Der Handel ging stark zurück, viele Kaufleute verließen die Stadt. Kurz zuvor hatte Marktbreit im Jahr 1819 von der bayerischen Regierung das Stadtrecht erhalten. (Quelle: Wikipedia)

Historische Altstadt

Die sehenswerte historische Altstadt ist ca. 10 Gehminuten vom Stellplatz entfernt. Neben wunderschönen alten Häusern und Kirchen findet sich auch eine gute Infrastruktur an Geschäften, Cafè's, Gasthäusern usw., hierbei möchten wir die Einkehr im Cafè "Zur Kräuterfee" im Zentrum der Stadt empfehlen (www.barbaras-tee-shop.de) !

Stellplatz Marktbreit

Info:

Gebührenpflichtiger Stellplatz für 18 Mobile am Ortsrand von Marktbreit. Der Stellplatz liegt am Wasser und an einem Gasthaus. Überwiegend ebener Untergrund, kein Schatten. Unbefestigter Platz mit Rasengitter. Zentrum zu Fuß erreichbar. ÖPNV-Anschluss in der Nähe. Service am Platz: Imbiss/Restaurant, Grillstelle vorhanden, Frischwasser, Strom. Ganzjährig nutzbar. Lage direkt neben der Hauptstraße, daher ist Verkehrslärm unüberhörbar. Dies trübt den ansonsten sehr guten Eindruck des Platzes.

Preise:

Ppro Nacht & Mobil inklusive zwei Erwachsene: 7,50 Euro. Bezahlung: Parkscheinautomat. Entsorgung Grauwasser, Entsorgung Chemie-WC, WC, WLAN, Hunde kostenfrei.

Adresse:

Marktstefter Straße 1, 97340 Marktbreit

GPS:

49° 40′ 21″ N, 10° 9′ 1″ O

und hier der Blick mit Google Maps: Stellplatz Marktbreit

Kontakt:

Telefon: +49 9332 591 595

eMail: touristinfo@marktbreit.de

Webseite: www.marktbreit.de

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