Stellplatz Alpencamp am Wank

(Stand 2015, update 2018)

Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen ist ein Markt und zugleich Kreishauptort des Landkreises Garmisch-Partenkirchen sowie Zentrum des Werdenfelser Landes. Obwohl Garmisch-Partenkirchen etwa 26.000 Einwohner hat, ist es keine Stadt, aber eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern.

Das ursprüngliche Pfarrdorf Partenkirchen liegt östlich der Partnach, während sich der Ortskern von Garmisch westlich des Flusses befindet. Der Fluss ist auch heute noch im nördlichen Teil (etwa ab der Obermühle) die Grenze zwischen den Gemarkungen Garmisch und Partenkirchen. Im südlichen Teil verläuft die Gemarkungsgrenze 600 bis 1700 Meter westlich des Flusses.

Partenkirchen geht auf die römische Reisestation „Partanum“ zurück. Diese lag an einem vorrömischen Handelsweg, ein Nebenzweig der am Lech entlangführenden Via Claudia, der nach der Eroberung des nördlichen Alpen- und Voralpenraumes durch Drusus und Tiberius im Jahr 15. v. Chr. ausgebaut wurde.

Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen

Die Römer nannten die neue Straße „Via Raetia“, sie wurde 200 nach Christus gebaut und führte über den Brennerpass und Seefelder Sattel nach Augsburg.Die älteste erhaltene Urkunde, die Garmisch als Siedlung urkundlich erwähnt, trägt die Jahreszahl 802.

Der Freisinger Bischof Konrad I. von Tölz und Hohenburg erwarb Garmisch 1249 und Bischof Emicho 1294 Partenkirchen. Ab 1294 gehört die Grafschaft Werdenfels zum Hochstift Freising, und blieb bis zur Säkularisation 1802/03 in geistlichem Besitz.

Im Hochmittelalter war Partenkirchen für die Fugger und Welser eine wichtige Station auf dem Weg nach Italien. Daraus resultierte ein wirtschaftlicher Aufschwung; der Ort blühte als Reise- und Handelsstation zwischen Augsburg und Venedig auf. Für Garmisch war die Flößerei auf der Loisach die Haupteinnahmequelle. Mit dem Dreißigjährigen Krieg verarmte die Region. 1802 kam die Grafschaft Werdenfels zu Bayern. Nach der Fertigstellung der Eisenbahnverbindung nach München im Jahr 1889 setzte der Fremdenverkehr ein.

Am 1. Januar 1935 schlossen sich die bis dahin selbständigen Märkte Garmisch und Partenkirchen wegen der im nachfolgenden Jahr stattfindenden IV. Olympischen Winterspiele (1936) auf massiven Druck der NSDAP hin zum Markt Garmisch-Partenkirchen zusammen.

Nach Absage von Sapporo und St. Moritz sollten die V. Olympischen Winterspiele (1940) ebenfalls in Garmisch-Partenkirchen stattfinden, fielen aber wegen des Zweiten Weltkriegs aus. 1996 feierte der Ort das 60-jährige Jubiläum der Olympischen Winterspiele.

1978 fand erstmals eine Alpine Skiweltmeisterschaft in Bayern statt; Gastgeber war vom 28. Januar bis 5. Februar 1978 Garmisch-Partenkirchen. Der Ort übernahm auch die Ausrichtung der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2011. (Quelle: Wikipedia)

Wohnmobilstellplatz "Alpencamp am Wank"

Der Wohnmobilstellplatz "Alpencamp am Wank" liegt etwas außerhalb von Garmisch-Partenkirchen an der Talstation der Bergbahn zum Wank. Durch die kostenlose Anbindung des Stellplatzes mittels öffentlichem Busverkehr für die Stellplatzgäste ist die Mobilität innerhalb der Stadt gewährleistet.

Der mehrfach ausgezeichnete Platz (z.B. Stellplatz des Monats bei ProMobil) bietet Platz für ca. 110 Fahrzeuge aller Größen. Der Betreiber des Platzes achtet jedoch akribisch auf die Einhaltung seiner Platzregeln, damit sich nicht kleine Mobile auf die Flächen für große Mobile stellen (und notfalls auch umgekehrt):

In der unteren Parkebene, müssen die kleineren Wohnmobile parken, da dort nur rechtwinklig zum Bordstein, geparkt werden kann! Auch größere finden dort links, also talseitig, gut einen Platz.

Die obere Ebene darf nur mit Fahrzeugen über 7 m Länge beparkt werden. Hier muß man links, also talseitig, rechtwinklig zum Bordstein parken, sowie rechts, bergseitig der Länge nach , also parallel zum Bordstein!

Überall finden Sie Stromkästen, an welchen Sie selbstständig Ihre Steckdose auswählen können.

Stellplatzvideo von "www.womoclick.de":

Alpencamp am Wank:

Die Kurkarte hat es in sich – kostenlos sind die grünen Busse, mit denen sich die Olympiastadt bequem erkunden lässt. Gratis sind auch Besuche im Alpspitz-Wellenbad, im Loisachbad oder im Spielcasino. Nicht nur während der Vierschanzentournee ist Garmisch-Partenkirchen eine Reise wert. Die Marktgemeinde ist idealer Ausgangspunkt für eine Fahrt mit der Zugspitzbahn. Abenteuerlich sind Touren durch die Partnachklamm oder durch die Höllentalklamm. In 15 Minuten ist vom Stellplatz über den Philosophenweg die historische Ludwigsstraße in Partenkirchen mit den herrlich bemalten Häusern erreicht. Der 1340 m hohe Hausberg ist über steile, aber gut ausgebaute Wege erreichbar. Im Winter bringt eine Seilbahn die Sportler nach oben.

Beschreibung:

Gebührenpflichtiger Stellplatz für 110 Mobile in Garmisch-Partenkirchen. Der Stellplatz liegt auf einem Parkplatz. Überwiegend ebener Platz. Platz. Service am Platz: Stellplatz ist beleuchtet, WLAN, Hunde erlaubt, Frischwasser, Strom, Entsorgung Grauwasser, Entsorgung Chemie WC, Dusche. Ganzjährig nutzbar.

Preise:

pro Nacht & Mobil inklusive zwei Erwachsene: 12 Euro. Weiterer Erwachsener: 2 Euro. Kurtaxe pro Erwachsener: 3 Euro. Strom: 75 Cent/kWh, Wasser: 1 Euro/50 Ltr., Dusche: 1 Euro/6 Min.

Adresse:

Wankbahnstraße 2, 82467 Garmisch-Partenkirchen

GPS:

47°30’14’’ N, 11°06’22’’ O

Siehe auch Google-Maps: Stellplatz Alpencamp am Wank

Kontakt:

Familie Schönmoser

Telefon: +49 88219 677 805

eMail: info@alpencamp-gap.de

Internet: www.alpencamp-gap.de

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.